About me
About the cook
Kochen macht spaß
Kochen ist für mich ein bisschen wie Meditation. Abschalten, runterkommen, den Stress draußen lassen. Ein bisschen Musik, ein Kochtail in der Hand – und die Welt darf kurz warten.
Angefangen hat alles ganz bodenständig. Als Kind gab’s bei uns Spaghetti al Pomodoro. Wobei: Bernbacher Makkaroni mit einer Sauce aus Einbrenn und Tomatenketchup trifft es wohl besser. Später kamen die Klassiker aus dem Packerl dazu – Knorr, Maggi, schnell und praktisch. Kochen war okay, aber nichts Besonderes.
Das hat sich geändert, als Christine und ich zum ersten Mal bei Freunden in Verona zu Gast waren. Dort haben wir gelernt, was „richtig italienisch kochen“ bedeutet: wenige Zutaten und gute Qualität.
Die Rezepte meiner Oma habe ich leider nie aufgeschrieben. Damals war Kochen für mich einfach noch kein Thema. Geblieben sind Erinnerungen: Fingernudeln, Böfflamott, Rohrnudeln, Pfannkuchen. Vor allem aber der Geschmack und der Geruch – und die Art, wie sie gekocht hat. Mit Liebe und Gfui, ohne Stress. Genau so, wie es sein sollte.
Dies hier ist einfach nur meine Rezeptsammlung. Kein Blog, aber ich teile gerne meine Rezepte.
